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Aquarell malen lernen für Anfänger: Der ultimative Online-Kurs

Aquarell malen lernen für Anfänger: Der ultimative Online-Kurs

Du hast schon immer gedacht: „Aquarellbilder sehen so schön aus, die zu malen ist bestimmt schwer“? Dann bist du nicht allein. Viele haben große Lust, Aquarellmalen zu lernen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.
Schnell ist man überfordert und verwirft seine Pläne wieder. Dabei kann es mit der richtigen Anleitung und ein paar Übungen schnell ganz viel Spaß machen, die eigenen Aquarellbilder zu malen!

Bei dieser Art des Malens spielt Talent keine große Rolle. Viel entscheidender ist dabei:
✔ Der richtige Umgang mit den Farben ✔ Wie du die Pinsel einsetzt ✔ Welches Material du verwendest.

Nadja

Ein Beitrag von Nadja

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Wie lerne ich Aquarellmalen?

In unserem Online-Malkurs zum Thema Aquarellmalen erfährst du von unserer Künstlerin Nadja alles, was du brauchst, um erfolgreich loszulegen!
Wir geben dir Antworten auf Fragen wie:

  • Was ist wichtig beim Aquarellmalen?
  • Wie verhinderst du Fehler beim Aquarellmalen?
  • Welche Materialien brauchst du zum Aquarellmalen?
  • Wie malst du richtig mit Aquarellfarben?
  • Wie beginnt man mit dem Malen eines Aquarellbildes?

Mit Hilfe unserer Videos, Vorlagen sowie Erklärungen zu den verschiedenen Materialien, Zeichenarten und Techniken kannst du im Handumdrehen eigene Aquarellbilder erfolgreich zaubern!

Kleiner Exkurs:

Ist Watercolor auch Aquarell malen?

Im Englischen bezeichnet der Begriff “Watercoloring” das Malen mit Aquarellfarben. Die Aquarellmalerei und Watercolor sind also Synonyme und können für dieselbe Maltechnik verwendet werden.

Sind Aquarellfarben dann auch dasselbe wie Wasserfarben?

Nein, hier gibt es einen kleinen Unterschied. Anders als die klassischen Wasserfarben, die du aus dem Schulunterricht kennst, sind Aquarellfarben leichter und etwas weniger deckend. Nur so kannst du mit ihnen die klassischen, dezenten Bilder malen, die so typisch für die Aquarellmalerei sind.

Bevor es losgeht

Bevor du mit den einzelnen Aquarellkursen startest findest du über folgenden Link einige hilfreiche Informationen, die dich bei den Kursen unterstützen:

► Benötigte Materialien zum Aquarell malen

► Download-Vorlagen auf Aquarellpapier übertragen

► Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeiden kannst

Bevor es losgeht

Aquarell malen mit Aquarellfarben

Zum Kurs

In diesem Kurs erfährst du alles darüber, wie du Aquarellfarben richtig verwendest: Welche Farben gibt es, welche Maltechniken kannst du anwenden und wie mischst du die Farben richtig? Um alles direkt auszuprobieren, kannst du dir außerdem eine kostenlose Vorlage zum Üben herunterladen! Zum Schluss zeigt dir unsere Aquarellexpertin Nadja wie du mit Hilfe deiner neu erlernten Fähigkeiten dein eigenes Kunstwerk kreierst.

 

Aquarell malen mit Aquarellstiften

Zum Kurs

Von kleinsten Details bis zum ganzen Bild – wasservermalbare Farbstifte sind tolle Allrounder, die du vielseitig einsetzen kannst. In diesem Kurs erklärt dir Nadja alles rund um die Alleskönner: Was die Stifte ausmacht und welche Aquarelltechniken du anwenden kannst. Setze das Gelernte direkt in die Tat um und lade dir die Vorlage zum Üben herunter! Unter der Anleitung von Nadja setzt du die neuen Fähigkeiten in deinem eigenen Kunstwerk um.

Aquarell malen mit Brush Pens

Zum Kurs

Nicht nur beim Lettering, auch für Aquarellbilder kannst du Brush Pens einsetzen. Da die Farbe unserer Pens wasserlöslich ist, kannst du dein Aquarellbild mit vielen kleinen und feinen Details verzieren. Nadja zeigt dir in diesem Kurs, worauf es beim Aquarellmalen mit Brush Pens ankommt! Anschließend kannst du dein eigenes, wunderschönes florales Motiv kreieren.

Aquarell malen mit Bleistiften

Zum Kurs

Unsere wasservermalbaren Bleistifte sind alles andere als gewöhnlich! In diesem Kurs zeigt dir Nadja, wie du Bleistifte nicht nur für Skizzen, sondern für ganze Aquarellkunstwerke einsetzen kannst. Eine gratis Download-Vorlage zu diesem ausdrucksstarken Motiv hilft dir beim Starten!

Bevor es losgeht:

Welche Materialien brauchst du zum Aquarellmalen?

Um Aquarellieren zu lernen, brauchst du ein paar spezielle Materialien. Welche das genau sind, erklärt dir Nadja im folgenden Video:

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Aquarellpapier

Anders als herkömmliches Papier wie z. B. Druckerpapier hat Aquarellpapier eine andere Papierstärke und Oberflächenstruktur. Meist kannst du das Papier in Form eines Aquarellblocks kaufen. Je dicker der Maluntergrund ist, den du wählst, desto besser kann er Wasser aufnehmen und wellt sich infolgedessen nicht. Für Anfänger eignet sich kaltgepresstes Papier mit einer Stärke von mindestens 300g/m² am besten. Diese Informationen kannst du dem Deckblatt des Aquarellblocks entnehmen.

Aquarellfarben

Aquarellfarben kannst du auch in Sets kaufen. Diese enthalten meist die wichtigsten Grundfarben, die für Anfänger gut geeignet sind. Die Farben gibt es entweder in kleinen Tuben, Kästchen oder auch als flüssige Form.

Wasservermalbare Farbstifte

Sie sehen aus wie herkömmliche Buntstifte, jedoch sind diese speziellen Aquarellstifte wasservermalbar. Die gezeichneten Skizzen lassen sich ganz leicht mit einem nassen Pinsel vermalen, das kreiert wunderschöne Effekte.

Watercolour brush pens

Diese Brush Pens kannst du wie normale Filzstifte oder auch zum Lettering verwenden. Das Besondere an diesem Produkt ist jedoch, dass auch sie wasservermalbar sind und sich daher ideal zum Malen/Zeichnen von Aquarellbildern eignen.

Aquarellierbare Bleistifte

Auch diese Bleistifte sind für das Aquarellmalen gedacht. Sie eignen sich ideal für das Skizzieren von Aquarellbildern, denn die Farbe lässt sich im Nachhinein leicht mit Wasser vermalen. Auch Schatten in Aquarellbildern können beispielsweise mit Hilfe dieser Bleistifte kreiert werden.

Pinsel und Wasserpinsel

Es gibt verschiedene Arten und Größen von Aquarellpinseln: Flache und runde Pinsel sowie unterschiedliche Dicken. Am besten legst du dir ein paar unterschiedliche Modelle zu. Runde Pinsel in der Größe 8 sind ideal, wenn du große Flächen oder Blumenmuster zeichnen möchtest. Kleinere, runde Pinsel in Größe 2 eignen sich zum Zeichnen von feinen Details und Elementen.

Wasserpinsel sind die perfekte Wahl für unterwegs: diese füllst du mit Wasser und kannst direkt loslegen. Darüber hinaus benötigst du außerdem 1 oder 2 Wasserbehälter und ein Papiertuch.

Palette

Diese benötigst du, um die verschiedenen Farben zu mischen. In den einzelnen vorgegebenen Flächen kannst du diese anmischen und mixen, wie es dir beliebt. Nachdem du fertig bist, wäschst du die Palette aus und kannst sie danach immer wieder verwenden.

All in One Sets für Anfänger

Die All in One Sets ist die perfekte Startausstattung für Anfänger. In diesen sind nicht nur die Aquarellstifte oder Brush Pens in sortierten Farben enthalten, sondern auch Zeichenbleistifte, Wasserpinsel und Radierer.

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Los geht’s: Vorlagen auf Aquarellpapier übertragen

Du hast dein Material bereit und dich ein bisschen „warm gemalt“? Dann geht es jetzt daran, die Vorlage für dein erstes Aquarellbild auf das Papier zu übertragen. Dafür gehst du folgendermaßen vor:

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Die einzelnen Schritte:

  1. Drucke dir die Vorlage auf normales Papier aus.
  2. Schraffiere die Rückseite der Vorlage mit einem sehr weichen Bleistift.
  3. Lege anschließend die Vorlage mit der Vorderseite nach oben auf das Aquarellpapier. Damit sie nicht verrutscht, kannst du beide Blätter mit einem Tape auf dem Tisch oder anderen Malunterlage fixieren.
  4. Zeichne nun die Umrisse der ausgedruckten Vorlage mit einem harten Bleistift nach. So wird das Motiv mit Hilfe der schraffierten Rückseite auf das Aquarellpapier übertragen.
  5. Tipp: Bevor du das Tape entfernst, sieh dir das Aquarellpapier an, ob die Umrisse des Motivs auch ausreichend sichtbar auf das Papier übertragen wurden.

Aquarell malen: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Auch beim Aquarell malen passieren Fehler, das ist auch nicht schlimm. Um typische Fehler zu vermeiden und damit du dir nicht die falschen Techniken angewöhnst, erklärt dir Nadja im Video, die häufigsten Fehler und wie du sie vermeiden kannst.

Aber keine Sorge: Es gibt auch beim Aquarell malen kein Richtig und Falsch, probiere dich einfach aus, experimentiere und lass dich nicht entmutigen – Übung macht den Meister!

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Fehler #1: Falsches Papier

Viele Anfänger verwenden das falsche Papier, wenn sie mit dem Aquarellmalen beginnen. Der häufigste Fehler, der gemacht wird: Es wird kein spezielles Aquarellpapier verwendet. Diese Art Papier hat jedoch nicht umsonst einen sehr hohen Bestandteil an Baumwolle. Das macht es sehr saugfähig und es nimmt die gemischten Farben schnell auf. Herkömmliches Druckerpapier beispielsweise wellt sich sehr stark, wenn es nass wird. So zerfließen nicht nur die Farben, auch das Bild sieht am Ende verzerrt aus, wenn das Papier getrocknet ist.

Fehler #2: Falscher Pinsel

Für die Aquarellmalerei gibt es runde und flache Aquarellpinsel. Anfänger nutzen oft zu kleine Pinsel, weil ihnen das nötige Selbstvertrauen fehlt. Verwendest du jedoch einen zu kleinen Pinsel, benötigst du mehr Pinselstriche für dein Bild und die Arbeit wirkt schnell überarbeitet. Ein Pinsel in Größe 8 eignet sich für Anfänger am besten: Hiermit kannst du viele unterschiedliche Formen, sowie feinere und gröbere Striche malen. Ein flacher Pinsel eignet sich für das Malen von Hintergründen am besten. Für die kleinsten Details verwendest du idealerweise einen runden Pinsel in Größe 2.

Fehler #3: Schmutziges Wasser

Dir wird beim ersten Ausprobieren und Malen mit Aquarellfarben schnell auffallen: Das Wasser verfärbt sich relativ schnell. Verwendest du darüber hinaus auch viele Farben nacheinander, sieht es bald einer schlammigen Pfütze sehr ähnlich. Achte deswegen darauf, dass Wasser regelmäßig zu tauschen, damit auch die Farbpigmente auf dem Aquarellpapier weiterhin gut zur Geltung kommen.

Fehler #4: Zu viel Wasser

Es kommt öfter vor, dass Anfänger beim Aquarellmalen zu viel Wasser verwenden. Ist der Pinsel zu nass und passt das Mischverhältnis von Wasser zu Farbe nicht, wellt sich jedoch das Papier sehr stark. Das führt dazu, dass ungewollte Wasserränder und Umrisse um die Farbfläche herum entstehen.

Fehler #5: Zu wenig Wasser

Andersherum kann dir auch der Fehler passieren, dass du mit zu wenig Wasser malst: Es gibt tatsächlich den sogenannten „Trockenen Pinsel-Effekt“, den du gezielt einsetzen kannst. Um schöne Übergänge und Farbverläufe zu malen, solltest du jedoch die passende Menge Wasser verwenden. Ist dir der Fehler passiert und die Farbe ist zu trocken oder dunkel, kannst du ihn einfach beheben: Tauche den Pinsel in Wasser und drücke ihn im Pinseltuch aus. Jetzt kannst du die überschüssige Farbe auf dem Papier mit dem Pinsel einfach aufsaugen.

Fehler #6: Colour bleeding

Ein Fehler, der ungeduldigen Künstlern schnell passiert: Die erste Schicht Farbe ist noch nicht trocken und man malt mit einer anderen Farbe weiter. Die Folge: Die Farben vermischen sich und verlaufen ineinander. Beim sogenannten „colour bleeding“ hast du dann auf deinem Bild keine klaren Ränder. Das Layering der Farben klappt immer besser, wenn die Farbe getrocknet ist.

Fehler #7: Ungewollte Farbspritzer

Hast du aus Versehen den Pinsel auf das Bild fallen lassen und es tauchen ungewollte Spritzer auf, kannst du diese schnell und einfach entfernen: Wasche den Pinsel in Wasser aus und lasse einen Wassertropfen auf das Aquarellpapier tropfen. Die Farbe löst sich auf und du kannst die Spritzer mit einem Küchentuch entfernen. Wichtig ist jedoch: Lasse das Papier im Anschluss immer erst gänzlich trocknen, bevor du weiterzeichnest!

Fehler #8: Zu dunkle Vorzeichnung

Manchmal kommt es vor, dass du deine Skizze mit dem Bleistift zu dunkel aufgezeichnet hast. Wenn du sie im Nachhinein ausradieren willst, entfernst du leider auch die Aquarellfarbe. Diesen Fehler kannst du vermeiden, indem du die Vorzeichnungen mit einem wasservermalbaren Farbstift in Hellgrau anfertigst. Diese Vorzeichnung wird in Verbindung mit Wasser verblendet und ist danach kaum mehr zu sehen.

Fehler #9: Perfektionismus

Eigentlich ist das Bild fertig, aber du bist dennoch nicht zufrieden? Manchmal machen Anfänger den Fehler, immer wieder etwas verändern zu wollen, um das Kunstwerk zu verbessern. Leider kommt es dann vor, dass es nicht schöner wird, sondern überarbeitet wirkt.

Betrachte dein Bild abschließend wohlwollend, auch wenn du nicht 100% zufrieden sein solltest. Trial and error gehören dazu – hast du bei diesem Bild Fehler gemacht, passieren sie dir beim nächsten Bild nicht mehr.

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Die STAEDTLER Design Journey Art Class

Du hast deine ersten Aquarellbilder erfolgreich gezeichnet? Lass alle dran teilhaben und verlinke uns mit #myDesignJourney auf Social Media!

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