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Tipps zur Aquarell-Malerei

Watercolour painting milieu

In der Aquarelltechnik wird im Allgemeinen mit zarten und hellen Farbtönen begonnen und zu dunkleren Farben hin gearbeitet.

Der Malgrund wird mit in die Komposition einbezogen, teils durchscheinend oder er bleibt für Highlights ganz unbehandelt weiß stehen. Die Aquarellstifte können mit Wasser sehr dünn oder nur teilweise vermalt werden, so dass charakteristische Schraffuren stehen bleiben.

Nützliches Zubehör für Aquarellstifte

Oft wird Farbe in den vorher angefeuchteten Untergrund oder in noch feuchte farbige Bildpartien gesetzt, so dass Farben ineinander verlaufen, sich mischen und dabei die für diese Malweise charakteristischen Strukturen und Verläufe entstehen.

Die leichte, luftige Maltechnik wird noch verstärkt, wenn nicht alle Bildteile vollständig ausgearbeitet werden, sondern angedeutete Bildinhalte Raum für Interpretationen lassen.

Nützliches Zubehör für Aquarellstifte:
Ein Qualitätsspitzer mit scharfer Klinge (z.B. STAEDTLER 512 002), hochwertige Qualitätspinsel in den Stärken 8, 15 und 20 empfehlen sich als Grundausstattung, zwei Gläser Wasser (häufig wechseln), Papierwischer (auch frz. Estompe genannt) oder alternativ auch Wattestäbchen, Seidenpapier oder Transparentpapier als Schutz für das fertige Bild, Knetgummi zum Entfernen oder Aufhellen der Aquarellstiftzeichnung (STAEDTLER 5427).

Malgrund für Aquarell-Malerei:
Für das Malen mit Aquarellstiften eignen sich nur besonders saugfähige Papierarten. Weil sich Papier in Verbindung mit Wasser wellen kann, sollten Papierstärken ab 250g/m2 verwendet werden. Es gibt zahlreiche spezielle Sorten von echtem Büttenpapier, über Papyrus, Japanpapier und holzfreien Sorten (besonders weiß) bis zu geprägtem Zeichenkarton z. B. in Leinenstruktur. Die Eigenschaften des Papiers beeinflussen das Endergebnis sehr stark, besonders bei sehr zarten Aquarellen.

Mischtechniken:
Aquarellstifte eignen sich wunderbar für allerlei Mischtechniken. Feder-, Tusch-, Bleistift-, oder Kohlezeichnungen werden seit Jahrhunderten aquarelliert und als Skizzen in der Ölmalerei verwendet. Die Kombination von Aquarellmalerei mit Soft- und Ölpastellkreiden hat eine kontrastive Wirkung und erlaubt Schraffuren, aufgesetzte Helligkeiten und Akzente.

Malgrund für Aquarell-Malerei

Maltechniken für wasservermalbare Buntstifte:

Aquarellstifte - Trockentechnik

Trockentechnik:

Dünne Linien nebeneinander setzen: Für spezielle Licht- und Schatteneffekte

Aquarellstifte - Nasstechnik

Nasstechnik:

Farbflächen mit dem Pinsel vermalen, je mehr die Farbe verdünnt wird, umso heller wird sie und der Malgrund scheint durch.

Aquarellstifte - Sondertechnik

Sondertechnik:

Mit einem Messer vorsichtig den Holzmantel entfernen und die freigelegte Farbmine auf grobem Schleifpapier raspeln. Auf einer sehr nassen Fläche verteilt, ergeben die Partikel reizvolle Effekte und Strukturen.

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